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Eddie beim Agility-Turnier

Edina vom Schloss Feengrund. Foto: Guhrmann

Agility macht Spaß für alle Hundefreunde, die Freude daran haben, ihre Freizeit aktiv mit ihrem Hund zu gestalten, die arbeitsfreudige, gehorsame Hunde lieben. Agility ist Behendigkeit auf sechs Beinen. Ein Sport nicht nur für junge Leute - vielmehr eine Herausforderung aller Hundesportler.
Die Vorbereitung auf das eigentliche gerätebezogene Agility-Training beginnt bereits im Welpenalter. Dabei soll der Hund geprägt werden, Motivation zum Spiel bekommen und bestimmte Verknüpfungen innerhalb des Lernprozesses erfahren. Diesen Spieltrieb kann man ausnutzen, um die Aufmerksamkeit des Welpen auf sich zu lenken und ihm spielerisch den Grundgehorsam beizubringen. Grundgehorsam ist nicht nur für Hundesport wichtig, sondern auch für den täglichen Umgang mit unserem Vierbeiner.
Agility ist ein kontrolliertes Spiel. Jedoch geht es nicht mehr nur um Fuß, Sitz und Platz, sondern um hopp, durch und rüber.

Im Agility gibt es drei Prüfungsstufen (A1, A2, A3) sowie eine Anfängerklasse (A0) und eine Seniorenklasse. Unterschieden wird außerdem in Small-Hunde (Widerristhöhe kleiner als 35 cm), Medium-Hunde (Widerristhöhe ab 35 cm bis kleiner als 43 cm) und Large-Hunde (Widerristhöhe ab 43 cm).




Eddie vom Schloss Feengrund mit Besitzerin Karin Hellriegel bei einem Agility-Turnier in Salzgitter

 

 

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